• Um 19:48 verlässt ein Zug den Hauptbahnhof . Es ist ein Flüchtlingszug, er soll Menschen über Dreibürgen und Valsanto nach Bergen bringen an Bord ist auch, Pius Müller Pfarrer der Gemeinde St Martin er will nur bis zur Grenze fahren. Und dann aussteigen. Er Hat Papiere bekommen in denen es heisst dass es Pilger sind. die Nach Valsanto fahren wollen.

    Pfarrer der der Gemeinde St Martin
    Theologe
    Mitglied der Organisation Christliche Nächstenliebe

  • *so* Es gibt keine Zugverbindung von der SDR nach Dreibürgen. *so*

    Walter Albrecht
    Staatsminister für Äußere Angelegenheiten
    Generalsekretär der Kommunistischen Internationalen des M. V.
    Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei

  • Im ganzen Bahnhofsgebäude winken glückliche Familien mit Agrarstandorten im Hintergrund von Plakaten daher, Erich Boneckers Riesenporträit hängt am Nordeingang und überall sind SDR Wimpel an Pfeilern aufgehängt. Vor allem welche mit dem alten Staatswappen, welches als ''Feierwappen'' weitergenutzt wird und auch an zahlreichen öffentlichen Gebäuden noch zu finden ist, da man es nicht einfach entfernen kann

    Herbert Köhler
    Staatsminister des Inneren
    Mitglied des Politbüros des ZK der SEP
    Avatar: Bundesarchiv, Bild 183-N0523-302 / Hesse, Rudolf / CC-BY-SA

  • Im Bahnhof wird Dreck von Säulen und vom Boden weggeschrubbt und für die Olympiade alles sehr reinlich gemacht

    Herbert Köhler
    Staatsminister des Inneren
    Mitglied des Politbüros des ZK der SEP
    Avatar: Bundesarchiv, Bild 183-N0523-302 / Hesse, Rudolf / CC-BY-SA

  • Überall wurden Blumenarrangements aufgestellt, die SDR Fahne weht vom Gebäude in Übergroße herunter und Flaggen aller teilnehmenden Nationen sind außen am Gebäude angebracht

    Herbert Köhler
    Staatsminister des Inneren
    Mitglied des Politbüros des ZK der SEP
    Avatar: Bundesarchiv, Bild 183-N0523-302 / Hesse, Rudolf / CC-BY-SA

  • Thomas Sachs geht durch die Bahnhofshalle. In seinen Händen hält er ein Programm. Ein Programm zur Reformierung der SDR. Dazu will er am Freitag die mit anderen Gleichgesinnten die Christlich-Demokratische Unionspartei gründen.

  • Folgende Szene spielt sich gerade ab...

    Die Bahnhofshalle wird mit grossen Staatsfahnen geschmückt, Blumenkästen neu bepflanzt und doch tatsächlich sogar Farbe angebracht. Die Gelder die hier für das Potemkinsche Verschleierungsgeschehen aufgewandt werden, fehlen nun in ländlicheren Städten. Doch dem Genossen Innenminister ist die städtebauliche Erscheinung der Hauptstadt am allerwichtigsten. Mittlerweile wurden die grossen Ambitionen des Stadtgestaltungsamtes von der Realität eingeholt. Es mangelt an allen Baumaterialien, und viele Projekte ausserhalb der Hauptstadt siechen im Schneckentempo dahin.

    Herbert Köhler
    Staatsminister des Inneren
    Mitglied des Politbüros des ZK der SEP
    Avatar: Bundesarchiv, Bild 183-N0523-302 / Hesse, Rudolf / CC-BY-SA

  • Folgende Szene spielt sich gerade ab...

    Gunter kehrt Heim von einer Fahrt ins Grüne. Bevor er sich zur Straßenbahn begibt, durchstöbert er noch einen Zeitungsstand und liest einen Artikel zur Rede des Staatsratsvorsitzenden. Er murmelt zu sich selbst:

    So ist es recht, Genosse. Wenden wir uns wieder der Zukunft zu!

    Gunter-Karsten Frisch

    Präsident der Volkskammer (komm.)

    der Schwyzerischen Demokratischen Republik

    Mitglied der Sozialistischen Einheitspartei


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